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Mein persönliches Warum durch “Die 21 – Tage Stoffwechselkur”!

Im folgenden Blogartikel beschreibe ich meinen ganz persönlichen Weg durch die 21- Tage Stoffwechselkur, mit allem Für und Wider. Vom ersten Impuls über Hürden und Widerstände, eigene und die des familiären und freundschaftlichen Umfeldes. Ja, so ein schwergewichtiger Richtungswechsel wirkt sich auch auf die Familie und den Freundeskreis aus.

Vielleicht erscheint mein Bericht dem/der ein oder anderen etwas langatmig, aber genau das ist es, was man, bzw. was ICH brauchte – einen langen Atem – und meine Zeit diesen Weg zu gehen. Zum Glück verschwand mit meinem Erfolg auch der Widerstand und beim Umfeld wuchs Ansehen und Achtung. Nicht, dass ich denke darauf angewiesen zu sein, aber schön ist es trotzdem. Wichtig war und ist mir immer noch, dass ich einmal mehr gelernt habe, mich anzunehmen und zu lieben und mich zu feiern. Manchmal sagen Bekannte oder Freunde inzwischen, Karin jetzt reicht es aber mit dem Abnehmen, oder? Ich denke in diesen Momenten dann immer an den Spruch, “Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt.” Es war und ist meine ganz persönliche Entscheidung, wo mein Wohlgefühl anfängt und wo es aufhört.

Zwischen den beiden Fotos auf dem Beitragsbild liegen 6 Monate – 6 Monate Dranbleiben, Ausprobieren, Disziplin, Motivation, Selbstwirksamkeit und das Teilen von Erfolgen mit der Community. Ich freue mich wie “eine Schneekönigin”😉

Ich bin im wahrsten Sinne des Wortes “erleichtert” und strotze vor Energie. Den Beitrag schreibe ich auch, weil ich genau diese unbeschreiblich tolle Erfahrung der Selbstwirksamkeit weitergeben möchte. Mein Haupt-Warum war zunächst die Gewichtsreduktion. Schnell habe ich herausgefunden, dass sich die Stoffwechselkur auf unzählige andere Bereiche, vor allem meine Gesundheit auswirkt.

Der erste Impuls

Ich erinnere mich noch gut an den Vormittag, als meine Klientin Katja letzten Spätsommer freudestrahlend zu mir in die Praxis kam und mir sagte, ich müsse heute ganz sanft ihren Bauch ausstreichen und vorsichtig sein. Natürlich fragte ich warum, weil ich eigentlich immer sanft bin und immer ganz einfühlsam ausstreiche. Sie meinte, ich bin schwanger! Wow, das ist ja toll, sagte ich! In meinem Kopf kamen sofort Bilder und Erinnerungen an meine eigenen Schwangerschaften, aber ich wollte natürlich erstmal etwas über ihre Schwangerschaft und ihr Erleben damit erfahren. Sie erzählte mir, dass es für sie gar nicht so leicht gewesen war schwanger zu werden und dass sie sich jetzt unendlich freuen würde. Sie berichtete mir, dass sie deshalb in den vergangenen Monaten eine Stoffwechselkur gemacht hätte. Dass die Stoffwechselkur eine Möglichkeit gewesen sei, ihren Körper mit den wichtigsten Vitalstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen, um in der Schwangerschaft gut gewappnet zu sein. Ursprünglich trat meine Klientin die Stoffwechselkur an, um sich körperlich endlich wieder rund um fit und gesund zu fühlen.
Die Folgen einer längeren Coviderkrankung wie stete Ermüdung und Konzentrationsschwäche machten ihr auch nach einem Jahr immer noch zu schaffen.
Das wusste ich aus unseren Atemtherapiesitzungen.
Außerdem erzählte mir Katja, dass ihr durch eine langjährige Reizdarmerkrankung und einer Disbalance der Schilddrüse (Hashimoto) oftmals die notwendige Power fehlte, obwohl sie das Naturell eines Kraftbündels hat. Bei dem Wort „Hashimoto“ hatte es sofort Klick in meinem Kopf gemacht und ich hakte nach. Ich fragte, was in aller Welt ist eine Stoffwechselkur? 

Ich selbst lebe nämlich seit 2016 mit einer Hashimoto Diagnose. Zwar belastet mich mein Hashimoto im täglichen Leben nicht so sehr, aber ich musste nichtsdestotrotz zu diesem Zeitpunkt Medikamente (L- Thyroxin) nehmen. Meine Blutwerte waren unterirdisch. Außerdem war mein Cholesterinspiegel zu diesem Zeitpunkt extrem hoch, sodass ich auch hierfür ein Medikament (Atorvastadin) nahm.

Eiweißshakes, Presslinge, Geldrops & Co.

Meine Klientin erzählte, dass sie irgendwann im Frühjahr eine Frau im Bioladen kennengelernt hätte, die super aussehen würde, total fit und wie Mitte 20: “Mensch Karin, die musst du unbedingt auch kennenlernen, sie hat mich nämlich zur Stoffwechselkur gebracht”. Da müsste man Eiweiß-Shakes, Presslinge und Gel-Drops einnehmen, also letztlich Nahrungsergänzungsmittel. In mir machte sich unverzüglich ein Unbehagen breit und Fragen, ob ich da Lust drauf hätte, irgendwie so komische Presslinge & Co. und Eiweißshakes zu schlucken. Nee, das war so gar nicht mein Ding. Ich konnte mir im Traum nicht vorstellen, dass ich jemals Nahrungsergänzungsmittel zu mir nehmen würde.

Vertrauen zu anderen & zu mir selbst

Gleichzeitig aber vertraute ich ihr und naja, wenn es ihr geholfen hatte, dann konnte es ja nicht schaden, mir das mal anzuhören, zumal sie ja erfolgreich ihr Hashimoto in den Griff bekommen hatte. Ich kannte meine Klientin schon seit über einem Jahr und hatte keinen Zweifel, dass, das, was sie mir erzählte, für sie stimmte.

Ihre Begeisterung für ihren Weg und den Erfolg, den sie damit hatte, bewogen mich zuzustimmen, und ich sagte: “ja, stell mal den Kontakt zu der tollen Frau her”. Es dauerte tatsächlich dann noch eine ganze Weile, bis ich mit Silvana, so heißt sie, in Kontakt kann.

M/ein langer Atem

Circa zwei Wochen später telefonierten wir zum ersten Mal miteinander, Silvana und ich. Ich spürte sofort Silvanas Begeisterung für das, wovon sie sprach, und obwohl ich tief in meinem Inneren immer noch nicht daran glaubte, dass mich Eiweißshakes und Presslinge weiterbringen würden, dachte ich, okay! Ich lasse mir mal erzählen, worum es geht und gucke mir das gaaaaaanz genau an. Sie empfahl mir ein Buch, „Die 21 Tage Stoffwechselkur“.

Die 21-Tage Stoffwechselkur

Wie die Kur genau abläuft, dazu kannst du dir in Kürze hier auf meinem Blog weitere Informationen ansehen….

Ich sollte mir erstmal das Buch besorgen und durchlesen und wann immer ich Fragen hätte, sie anrufen und meine Fragen mit ihr besprechen. Das fand ich schon mal ganz großartig und gab mir ein sehr, sehr gutes Gefühl.

Wieder ein paar Tage später, rief sie mich an und fragte nach. „Hast du das Buch schon besorgt und schon mal rein gekuckt? Hast du Fragen dazu?“

Zwar hatte ich das Buch bestellt, aber ich hatte tatsächlich noch nicht reingeschaut, auch weil ich mir immer noch nicht sicher war, ob ich „sowas“ überhaupt machen wollte. 

Widerstände…

Immer wieder sagte ich mir, eigentlich weißt du doch ganz genau Bescheid, Karin. Du weißt, es müssen weniger Kohlenhydrate rein, als verbrannt werden. Du hast sogar für Weight Watchers gearbeitet. Du hast Metabolic Balance gemacht und schon fast alles andere ausprobiert. Das Zeug kostet einen Haufen Geld. Willst du das wirklich? 

Ich hatte auch keine Lust, mich irgendwie mit meiner Familie, allen voran meiner Mutter, zu besprechen und mir anhören zu müssen, dass das alles nur Geldschneiderei sei, damit ich nicht nur gegen meine eigenen Zweifel, sondern auch gegen die, der anderen ankämpfen müsste.

Ich ging so, meine Zweifel immer wieder abwägend, eine ganze Weile schwanger.

Diäten und Ernährungsumstellungen begleiten mich schon fast mein ganzes Leben. Ich habe im zarten Alter von 10 mit meiner Mutter eine Max-Planck Diät gemacht. Immer schon war mein Gewicht ein zentrales Thema in meinem Leben. Auch dazu gibt’s demnächst weitere Informationen hier auf der Blogseite.

Community & Erfolg

Ich, Carina Werndl & Silvana Kaiser

Inzwischen war es schon Ende November und von Zeit zu Zeit telefonierte ich mit Silvana, die immer wieder mal nachfragte, ob ich noch irgendwelche Informationen bräuchte, mit Interesse und ohne Druck. Eines Tages rief sie mich an und lud mich zu einem Glühweinabend mit ein paar gleichgesinnten Frauen ein. Ohne genau zu wissen, was mich erwarten würde, fuhr ich also bei Nacht und Nebel ins Leipziger Umland und traf dort auf eine Gruppe von 30-40 Frauen und einigen Männern beim Grillen. Mit Glühwein, Rostbratwürsten, leckeren Salaten und allem, was man sich an Leckereien in der Vorweihnachtszeit so vorstellen kann, verbrachte ich mit ihnen einen tollen Abend. Ich dachte mir Manometer, das ist ja ganz schön gechillt. 

Eine Entscheidung treffen

An diesem Abend entschied ich mich die Stoffwechselkur zu machen. Ich dachte mir, also wenn es möglich ist so zu leben, so viel Spaß zu haben und auf nichts zu verzichten, dann will ich das auch. 

Natürlich war mir klar, dass ich erstmal einen, nämlich meinen Weg durch die 21 Tage Stoffwechselkur gehen müsste. Aber, was ich an dem Abend gelernt hatte, war, dass das ganz normale Frauen und auch Männer waren, die essen und trinken konnten, was sie wollten und ein ganz normales Leben führten, ohne Entbehrungen, Einschränkungen und dauerhaften Verzicht.

Den Schalter umlegen

Silvana erzählte mir, dass auch sie die Stoffwechselkur machen würde und sie sie am 2. Januar starten würde. Sie macht die Stoffwechselkur seit inzwischen seit 6 Jahren, sogar zweimal im Jahr. Nicht, weil sie noch irgendein Gramm abnehmen müsste. Nein, sie macht sie, um ihren Körper regelmäßig zu entgiften, zu reinigen und um auf ihre Gesundheit zu achten. Da ich auf alle Fälle nichts falsch machen wollte und die Möglichkeit haben wollte immer wieder mal Rückfragen zu stellen, entschied ich mich es genauso zu machen wie Silvana. Sie erklärte mir, dass der 21 Tage Stoffwechselkur 2 Ladetage, auch “Schlemmertage” genannt, voran gingen. D.h. zwei Tage, alles essen und trinken was geht. Für mich bedeutete das, an Silvester und am 1. Januar alles in mich hineinzuschaufeln, reinzustopfen und viele süße und fettige „Henkersmahlzeiten“ 🤪😉 zu mir zu nehmen. Da ich mich ja immer noch niemandem anvertraut hatte, wunderte sich auch gar niemand, weil ich offensichtlich immer so viel gegessen hatte.

Die Familie ins Boot holen

Atem bewegt…

Am 1. Januar mache ich jedes Jahr eine Atem-Outdoor-Session, sozusagen ein Neujahrsatmen, so auch in diesem Jahr. Silvana und drei weitere Frauen, die ich auf dem Abend im November beim Glühweintrinken kennengelernt hatte, kamen ebenfalls zur Session und wie jedes Jahr war natürlich auch meine Mutter dabei. Meine Mutter ist Mutter, Beraterin, Zweiflerin und meine heftigste Kritikerin aber auch Unterstützerin, Befürworterin und immer für mich da. In diesem Fall war sie allerdings völlig unbedarft und unvorbereitet.

Als wir nach der Session wieder in Richtung Auto liefen, Silvana und ich uns über die kommende Zeit unterhielten, dämmerte es meiner Mutter, dass sich ab jetzt irgendetwas im Leben ihrer Tochter ändern würde. Im Auto auf der Rückfahrt fragte sie, “machst du das jetzt auch? Was kostet das?” “Das ist doch ein Sch*iß!” “Was soll der Käse?” “Das kriegst du doch auch alleine hin.”

Innerlich beglückwünschte ich mich und wusste genau, dass es gut gewesen war diese Art der Entscheidung alleine getroffen zu haben, ohne Rücksprache mit irgendjemandem, auch ohne sie. Es war ja MEIN WEG und ich hatte mich entschieden ihn so zu gehen.

Abends wurde es dann noch viel drastischer, denn ich erklärte meinen beiden Söhnen und der Freundin des einen, dass ich für das nächste 1/2 – 3/4 Jahr, jedenfalls so lange, wie es mir gut tun würde, eine Stoffwechselkur machen würde und fürs familiäre Einkaufen, Kochen und Backen nicht mehr zur Verfügung stünde.

Am Widerstand wachsen…

Kick – off

Wow, in meinen künsten Träumen hätte ich mir nicht vorstellen können, dass die Kritik an mir und meinem Vorhaben so groß wären und mein vor mir liegender Weg auf so viel Widerstand stoßen würde. “Mama, meinte mein jüngerer Sohn, das kannst du doch gleich lassen, das funktioniert sowieso nicht und in einer Woche isst du sowieso wieder alles, was du willst. Das kannst du auch gleich bleiben lassen.” Außerdem empörte er sich darüber, dass ich nicht mehr für ihn kochen würde, was in seiner Vorstellung unfassbar egoistisch war. Meine Mutter wetterte, dass sie, wenn ich für mich kochen würde, sie das auch essen wolle, woraufhin ich erwiderte aber “Mama, für diese Zeit werde ich ohne Fett kochen und braten… “ „Ja, nee das geht nicht. Das möchte ich nicht. Das schmeckt doch gar nicht. Das geht ja auch gar nicht, dass man ohne Fett und ohne Öl anbrät.” Mein älterer Sohn und seine Freundin sagten gar nicht so viel, aber der Blick meines Sohnes verriet, dass auch er nicht besonders hoffnungsfroh war, was ich da machen und ihn erwarten würde. Die einzige, die nicht negativ, sondern wohlwollend war, war die Freundin meines Sohnes. 

Alles in allem dauerte es etwa 3-4 Wochen, bis meine gesamte Familie verstanden hatte, dass ich den Weg auch gegen ihren Widerstand gehen würde, allen Unkenrufen zum Trotz.

Es geht los…

Am 2. Januar stellte ich mich morgens auf die Waage und brachte mein bis dato höchstes Gewicht darauf. Kein Wunder nach zwei Ladetagen, dachte ich… 

Seit dieser Zeit stehe ich jeden Morgen auf die Waage, außer wenn ich unterwegs bin, d.h. wenn ich verreist bin oder wenn ich übers Wochenende zu meiner Weiterbildung fahre. Aber selbst da, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, packe ich meine Waage ein und nehme alles mit, was ich für meine Stoffwechselkur brauche.

In den ersten Wochen kam ich aus dem Staunen gar nicht raus. Jeden Tag purzelten zwischen 300 bis 500 Gramm von der Waage. In der ersten Woche dachte ich noch naja, das sind Wassereinlagerungen, Karin. Das geht so ja nicht weiter. In der WhatsApp Gruppe, in der ich inzwischen war, kursierten Vorher – Nachher Fotos, von denen ich dachte, wenn da nur die Hälfte stimmt, dann freue ich mich wie verrückt. Inzwischen gibt’s genau solche Fotos auch von mir (siehe das Beitragsbild…).

Ich stand eines Nachmittags an der Heizung in der Küche, wärmte mir meine Hände, als die Freundin meines Sohnes durch die Türe guckte und sagte, “Karin, Mensch dein Bauch ist ja schon weg.” Mein Sohn hingegen meinte etwas ketzerisch: “na, hast du schon 10 Kilo abgenommen”, woraufhin ich erwiderte, “nein es sind „nur“ 4, aber über die freue ich mich und bin sehr glücklich.“ 

Es ging so weiter. Woche für Woche, so dass ich in den ersten 4 Wochen unglaubliche 11 Kilo verlor. Ich hielt mich akribisch an die Vorgaben der 21 Tage Stoffwechselkur. 

Also: NO S*X, NO DR*GS, NO ROCK‘nRoll…

Das heißt im Klartext: Keine Kohlenhydrate, Kein Fett, Kein Alkohol

Die phänomenale Abnahme beflügelte mich jeden Tag aufs Neue. Ich hatte bis auf zwei Tage am Anfang, an denen ich ein bisschen Kopfschmerzen hatte, nie, irgendwie ein Gefühl der Schwäche oder des Unwohlseins und war mehr denn je in meiner Kraft.

10 Kilo weniger auf der Waage

Irgendwann Ende Januar wollte ich wissen, wie es sich anfühlt und was es bedeutet 10 bzw. inzwischen ja schon 11 Kilo abgenommen zu haben und holte die Hanteln aus dem Zimmer meines Sohnes. Ein unbeschreibliches Gefühl… Das wollte ich „festhalten“, 😉. Ich schnappte mir mein Stativ, klemmte die Kamera rein und nahm den Selfieschalter in die Hand. Die echt „super schweren“ – ingesamt 10-Kilo – Hanteln nach oben balancierend und den Selfieschalter dazwischen, versuchte ich mich zu fotografieren. Irgendwann war ich schweißgebadet, aber mit dem Ergebnis zufrieden. Rückblickend gesehen, war es damals ja nur 1/3 von dem, was ich inzwischen abgenommen habe. Gefühlt aber, war es schon ein echter Meilenstein.

Immer wieder gab es Momente, in denen mir meine Erfolge leibhaftig bewusst wurden, so wie eines nachmittags beim Weg in mein Dachgeschoss. Plötzlich schnaufte ich nicht mehr wie verrückt, meine Kniee meldeten sich nicht und ich hatte das Gefühl nach oben zu schweben… naja, jedenfalls fast.

Irgendwann, so Mitte Februar normalisierte sich die Abnahmemenge und es waren dann nur noch 1-2 Kilo in der Woche. Was, wie ich finde, immer noch enorm ist.

Was sich alles verändert…

Die Stoffwechselkur veränderte mein Leben komplett und hat nach wie vor weitreichende Folgen auf unterschiedlichsten Ebenen. Abgesehen natürlich vom Gewichtsverlust, inzwischen 32 Kilo, passte und passe ich nach und nach in viele, bis dahin über Jahre in meinem Kleiderschrank verwahrte Lieblingsstücke. Außerdem zeigte sich bei einer Blutuntersuchung im März, dass meine Blut- und Fettstoffwechselwerte bestens waren, so dass ich seither auf die Einnahme von Medikamenten verzichte.

Im eigenen Kleiderschrank shoppen

An dieser Stelle möchte ich meiner Freundin Reglint von Herzen danken. In den 18 Jahren unserer Freundschaft und des Vertrautseins hat sie mich immer viel schlanker gesehen, als ich es war. Über diese vielen Jahre hatte sie mir super schicke Sachen geschenkt, unfassbar viele und traumhaft schöne Teile. Leider hatte ich bis zum 2. Januar seltenst bis nie in diese Klamotten gepasst. Neulich konnte ich ihr gestehen, dass ich sie nie tragen konnte und wie ich es gemacht hatte, damit sie es nicht merkte. Ich wollte ja nicht, dass sie traurig war. Wenn sie mir mal wieder ein schönes Kleid, eine Hose, eine Bluse oder einen Pullover geschenkt hatte, habe ich ein Foto gemacht, sofern das möglich war. Ich zog das Kleid an, hab den Reißverschluss aufgelassen und mich so hingestellt, dass man nicht sah, dass der Reißverschluss weit offen war und fotografierte es so, dass sie annehmen musste, es würde passen…

„Danke, dass du mich immer als schlank gesehen hast!“

Das erste Feiern von Erfolgen

Ich fühle mit wie 17 + 40 😉

Abgesehen davon, dass ich mich körperlich sehr, sehr wohlfühle und ein völlig neues Lebensgefühl habe. Um genau zu sein… Ich fühle mich sexy! Ich finde mich toll, großartig, sensationell, einzigartig und voll erfüllt mit guten Vibrations! Ich kann mich annehmen, wie ich bin und muss mich nicht vor mir selbst entschuldigen und mir länger vormachen, als wäre es ja alles nicht so schlimm. Denn jetzt ist es so, wie ich es & mich liebe. Ich fühle mich zum Glück nicht wie 17, höchsten aber wie 37 😉. Am 12. März war es soweit, stolze 17 Kilo weniger auf der Waage. Was für eine Leistung. Das wollte und habe ich mit meinen Geburtstagsgästen bestens gefeiert.

Selbstverliebt im positivsten Sinne

Ich bin ich!

Wie heißt es in einem meiner Lieblingslieder: „I am what I am and what I am needs no excuses.“

So, wie ich jetzt bin, möchte ich bleiben! Daran habe ich nicht den leisesten Zweifel.

Letzten Sonntag meinte meine liebe Freundin und Atemkollegin Sabine Harbort: „Ich finde deine positive Selbstverliebtheit großartig, Karin. Zu sehen, wie du dich um dich kümmerst und es dir damit gut geht…“

Und genau da hat sie recht. Ich bin im positivsten Sinne selbstverliebt. 

Genau meine eigene Erfahrung und meinen Weg zu mehr Selbstliebe oder auch Selbstverliebtheit, möchte ich mit allen, die sich dafür interessieren, teilen. Dazu musst du garnicht 20 oder 30 Kilo abnehmen, sondern das leben, was du dir vorstellst. Wenn dich meine Geschichte anspricht und du dein Leben leicht, gesund, unabhängig und selbstbestimmt leben möchtest, dann schreib mir.

Immer wieder im Leben begegnen mir Menschen, die mich inspirieren. Am vergangenen Sonntag war das Doris Dörrie mit ihrem Buch „Leben, schreiben, atmen“. Ein Buch, in dem sie zum autobiografischen Schreiben ermutigt und anregt, dass jeder sich seine Lizenz zum Blödsinn schreiben erteilen sollte. 

Ich denke nicht, dass ich heute Blödsinn geschrieben habe, sondern über das, was mich zu der macht, die ich bin und sein möchte. 

Wer das anders sieht, der kommt garnicht bis hierher … und das ist gut so.

Feiern, Feiern, Feiern

Ein unbeschreibliches tolles neues Lebensgefühl!

Teamarbeit… zusammen sind wir stark!

Ein tolles Team!

Mit Silvana und Conny habe ich zwei tolle Frauen kennengelernt, die mich nicht nur auf meinem Weg durch die Kur begleitet haben, sondern auch jetzt. Jetzt, wo ich meine Erfahrungen in die Welt bringen möchte. Beide langjährige Begeisterte und Ausprobierende der Lifeplus Nahrungsergänzungsmittel. Mit diesen beiden macht es einen Riesenspaß leicht, gesund und unabhängig zu leben.

Resümee & Ausblick

Noch alle Hände voll zutun…
Blicken wir seit ein paar Wochen begeistert auf das Resulat…

Wenn du beim Lesen bis hierher gekommen bist, hast du jetzt einen prima Einblick zum Thema „21- Tage Stoffwechselkur” mit persönlichen Erfahrungen. Vergleichst sie vielleicht mit eigenen Erfahrungen und Erlebnissen und stellst fest, dass es Überschneidungen gibt, die dich inspirieren. In diesem Fall melde dich bei mir und wir schauen, ob ich dich auf deinem ganz persönlichen Weg begleiten soll. – Noch besser, du hinterlässt mir deinen Kommentar. – Gleich hier unter dem Blogartikel!

Es gibt weit mehr als nur „Die 21-Tage Stoffwechselkur“… In den kommenden Wochen und Monaten werde ich also immer wieder von den Lifeplus-Produkten und den Möglichkeiten damit berichten.

8 Kommentare

    1. Liebe Karin, ein sehr schöner Artikel, datailliert, strukturiert, aufrichtig und hilfreich für Suchende auf dem Weg zur Gesundheit! Ines

  1. Eigenlob stimmt.
    Selbstverliebtheit auch 😀, wenn’s nicht zu doll ist ☺️😅.
    Liebe Karin, so sensationell, was alles passiert, wenn man die Stoffe wechselt, die man sich einverleibt. Dann kannst du endlich auch die Kleiderstoffe wechseln. Hurra 🙌! Gratuliere 🎈und rock on!

    1. Liebe Sabine, ja Eigenlob stimmt, wenn es nicht mit Größenwahnsinn verwechselt wird. 😉 Zum Glück bin ich davon aber weit entfernt. Ich denke auch, jede/r sollte erstmal mit dem Eigenlob anfangen, denn wenn wir/du/ich uns nicht selbst wertschätzen, annehmen und loben, nützt das Lob eines anderen von außen nicht wirklich viel. Als AtemtherapeutInnen begleiten wir ja gerade Menschen in ihrem Prozeß sich zu spüren, wahrzunehmen und anzunehmen was ist und fördern damit das individuelle Empfindungsbewusstsein.
      Und ja, ich habe in den letzten Monaten durch die Stoffwechselkur eine neue Stofflichkeit, eine neue „Fein“-stofflichkeit an mir kennengelernt. Ich freue mich darüber und darüber, dass du meinen Prozeß begleitest und mir immer mit positivem und kritischem Feedback hilfreich zur Seite stehst.

  2. Liebe Karin,
    ich bin begeistert, wie Du das gemeistert hast. Wir kennen uns als Kolleginnen nicht richtig gut – haben uns nur auf einigen Fortbildungen kurz kennengelernt – allerdings sind wir über Instagram verbunden und da ist mir im Laufe des Jahres eine Veränderung an Dir aufgefallen. Es war nicht nur Dein Gewicht – denn das kann man mit spezieller Software auch optisch verändern – nein, es war vielmehr Dein Ausdruck im Gesicht. Du wirktest selbst auf Bildern viel freudvoller und gelöster. Wir hatten dann mal einen kurzen Austausch aber Du hast nichts konkretes erwähnt.
    Heute habe ich Deine Geschichte dazu gelesen – ich bin sehr beeindruckt.
    Klasse, wie Du das gemeistert hast.
    Herzlichste Grüße von Deiner Atemkollegin Evelyn Penkert

    1. Liebe Evelyn, vielen lieben Dank für deine lieben Worte. Und ja, natürlich hat sich meine Transformation auch auf meine „Stimmung“ ausgewirkt. Und wie du ja weißt, hat Stimmung etwas mit Stimme zutun und die wiederum mit dem Atem, womit wir wieder bei der gemeinsamen Arbeit wären.

      Diese tolle persönliche Erfahrung der letzten 7 Monate werde ich ab jetzt auch in meine Atemarbeit einfließen lassen. Wie ich das genau mache, kannst du in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten auf Instagram und allen anderen Plattformen verfolgen.

      Jetzt nochmal meinen herzlichsten Dank für deinen schönen und wertschätzenden Kommentar, liebe Evelyn.
      Atembewegt, Karin

  3. Liebe Karin, ich habe große Hochachtung vor deinem Durchhalten, das wollte ich dir mal sagen. Bei mir geht es um maximal 15 Kilo nach meiner Einschätzung. Mit 10 weniger bin ich auch schon froh. Und jetzt habe ich vier Kilo abgenommen, das ist schon so ein Riesenunterschied. Ich fühle mich in meinen Klamotten ganz anders, sie sitzen lockerer und schmeichelnder. Wenn ich im Sitzen an mir runtergucke, ist da nicht mehr so viel Plauze. Mein Dekolletee in meinen geliebten Wickelkleider quillt nicht mehr hervor sondern zeigt sich, wie es ist, mit etwas Abstand zwischen den Brüsten, das mag ich gern. Es hatte sich so eingeschlichen, dass ich einfach immer mehr wurde, und da die meisten Klamotten einen hohen Stretchanteil haben, fiel es lange nicht auf. Ich bin sehr begeistert. Das wollte ich mit dir teilen, weil du es ja in verstärkter Form bei dir erlebst. Ganz liebe Grüße, Silke

    P.S.: Nur blöd, dass ich mir gerade drei! schöne neue Hosen gekauft habe, die jetzt an mir hängen. Und sie sind die schönsten Hosen, die ich habe, es gibt sie aber nicht mehr. Und es gab sie sowieso nie unter Größe 44. So ein Trauerspiel! 😝
    Ich wünsche dir einen schönen Tag!

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